Babys Horoskop

Steinbock

Steinbock (22. Dezember bis 20. Januar)

Der kleine Große

Ein Steinbock-Kind wirkt schon in jungen Jahren altklug und erwachsen. Es will früh selbstständig sein, alleine laufen, alleine essen. Nachdem es selbst darauf besteht, den Eltern Aufgaben abzunehmen und dabei sehr sorgfältig ist, lehnt man sich zurück und lässt es machen. Doch wird ein Steinbock-Kind nie sagen, dass ihm etwas zu viel ist. So kann das Kind überfordert werden, indem es eine Mutter/Vater-Rolle einnimmt. Das kann sich später rächen. Es wird nach außen hin immer freundlich zu seinen Eltern bleiben, aber innerlich abgekapselt seine eigenen Wege gehen, die für die Eltern dann schwer nachvollziehbar sind. Deshalb müssen sich die Eltern immer wieder daran erinnern, dass sie es mit einem Kind zu tun haben, und ihm beibringen, dass das Leben auch Spiel und Spaß beinhaltet.

Persönlichkeit

Ich kümmere mich

Ein Steinbock-Baby kommt schon mit dem ganzen Wissen um die Härte des Überlebens auf die Welt. Es weiß, dass es gilt, nicht im Chaos unterzugehen, sondern alles zu organisieren, um immer über Vorräte zu verfügen und etwas zu essen zu haben. Kleine Steinböcke wissen, dass Spaß im Leben zu kurz kommt. Sie beobachten das Verhalten der Eltern und versuchen so schnell wie möglich, ihnen nachzueifern. Bald wollen sie sich alleine anziehen oder alleine Plätzchen backen. Sie sind ernster und vernünftiger als andere Kinder.

Aussehen

Nur nichts Verrücktes

Da das Steinbock-Kind schon früh erwachsen sein möchte, ist es auch mit der Kleiderwahl auf die Elternkleidung oder die Klamotten der älteren Geschwister fixiert. Auch steigt es gerne in die Stöckelschuhe oder Stiefel von Mama. Später kleidet es sich eher unauffällig und gediegen. Mit grauer Strickjacke und Stoffhosen oder Twinset und kariertem Faltenröckchen. Vor allem muss es von solider Qualität sein, fast altmodisch. Eine Uhr ist wichtig, damit es immer pünktlich zu seinen Terminen eintrifft.

Schule

Klassenbester

Seine angeborenen Führungsqualitäten können sich in der Schule zeigen. Es kann sein, dass der Steinbock sich nicht schnell und von Anfang an einer großen Schar von Freunden anschließt, aber der beste Schüler der Klasse kann sich Respekt verschaffen. Deshalb lernt er gründlich und bringt tadellose Leistungen. So wird das Steinböcklein dann doch einen erlesenen Freundeskreis um sich versammeln. Es wird Lerngruppen organisieren, davon können alle profitieren. Fächer, in denen Ausdauer gefordert ist, liegen ihm besonders gut.

Spiel und Spaß

Herr der Bauklötze

Das kleine Steinbock-Kind baut gerne mit Bauklötzen Häuser und Türme. Mit Puzzles kann es sich stundenlang beschäftigen und setzt voller Geduld das letzte Teil ein. Der Vater kann es zum Bergwandern oder zum Skilanglauf mitnehmen. Da ist es schon früh ein zuverlässiger Partner. Überhaupt ist es öfters mit Erwachsenen zusammen, als mit Kindern so richtig lustig herumzutollen. Deshalb sollen die Eltern auch vorleben, dass das Leben Spaß bringen kann. Tagträume und Märchen-Fantasien sind dem Steinbock eher fremd.

Familie

Fels in der Brandung

Strukturen und Ordnung geben einem Steinbock-Kind Halt und Geborgenheit. Geregelte Schlaf- und Essenszeiten geben ihm Sicherheit. Es mag zum Schlafen nicht bei Oma oder einem Babysitter sein, sondern am liebsten im eigenen Bett. Mit Schokolade lässt es sich nicht bestechen, man muss sein Vertrauen verdienen. Hat man seine Freundschaft gewonnen, lässt es einen nicht im Stich. Da es sich kühl zurückhält, wenn es um Emotionen geht, ist es besonders wichtig, dass ihm Eltern immer wieder ihre Liebe versichern.